UA-38728447-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

offizielles Mitglied von

 

 

 

Ausbildung
gefällig?

 Infomiere dich über unsere
Ausbildungsbereiche und hole dir alle Infos über unser Unternehmen

Presse


Prothesen und Bandagen aus zarter Hand

Schwarzwälder-Bote, 16.12.2012 16:01 Uhr

 

Hechingen. Die 21-jährige Hanna Gnant aus Rangendingen ist Erste Kammersiegerin im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks. Die Orthopädiemechanikerin und Bandagistin arbeitet bei Schlather Orthopädietechnik in Balingen.

Frau Gnant, welche Arbeit haben Sie für Ihre Gesellenarbeit erstellt, für die Sie ausgezeichnet wurden?

Ich habe eine Unterschenkelprothese hergestellt. und ein maßangefertigtes Kreuzstützmieder, das ist eine Rückenbandage, genäht. Zudem habe ich einen Gips modelliert.

Was genau machen Sie als Orthopädiemechanikerin und Bandagistin?

Ich fertige beispielsweise Prothesen an, und ich stelle Hilfsmittel für Menschen her, die körperlich stark eingeschränkt sind. Mit meiner Arbeit kann ich ihnen das Leben unmittelbar erleichtern.

Wie sind Sie in diesen Beruf gekommen?

Ich wollte auf jeden Fall etwas im Handwerk und mit Menschen machen. Meine Tante ist Physiotherapeutin und hat mich auf die Idee gebracht. Nach meinem Realschulabschluss habe ich zuerst ein Praktikum gemacht. Das war der Beruf, den ich lernen wollte.

Welche Kenntnisse sind für diesen Beruf bedeutend?

Technologie spielt eine große Rolle, aber auch medizinische Fachkunde. Man muss beispielsweise wissen, welche Bänder und Muskeln der menschliche Körper hat, welche Krankheiten es gibt und wie sich das, was man empfiehlt, auf den Patienten und seinen Körper auswirkt.

Was begeistert Sie am meisten an ihrem Beruf?

Mit Kindern zu arbeiten macht am meisten Spaß. Sie haben große Lebensfreude und gehen mit ihrem Schicksal anders um als Erwachsene. Das beeindruckt mich immer wieder. Zum anderen muss man auch sehr ideenreich sein. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um den Patienten zu helfen. Zum Beispiel muss das passende Produkt und das richtige Material ausgewählt werden. Es macht einfach sehr viel Spaß.

Wie wichtig ist Ihnen der Umgang mit Menschen? Sehr wichtig. Man muss sich in die Leute hineinfühlen können. Viele hatten einen Unfall. Ich erhalte Einblick in das Leben dieser Menschen.

Würden Sie anderen jungen Leuten empfehlen, diesen Beruf zu erlernen?

Wenn jemand handwerklich begabt ist und soziale Kompetenzen hat, ja.

Die Fragen stellte Julia Christiane Hanauer

Am Donnerstag hat die Handwerkskammer Reutlingen in der Stadthalle Museum in Hechingen die besten Junghandwerker des Kammerbezirks geehrt. Die Geehrten aus den Landkreisen Zollernalb, Freudenstadt, Reutlingen, Tübingen und Sigmaringen haben beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks die ersten Plätze in ihren Berufen belegt.

250 Gesellen aus dem Gebiet der Handwerkskammer Reutlingen nahmen in diesem Jahr an dem Wettbewerb teil. Insgesamt räumten die Gesellen des Kammerbezirks 84 Auszeichnungen ab, davon gingen 31 an Frauen.

Der Wettbewerb wird in vier Stufen durchgeführt. Er beginnt auf der Innungsebene und wird auf Handwerkskammer-, Landes- und Bundesebene fortgesetzt. Der Leistungswettbewerb, den es seit 1951 gibt, stellt unter anderem die Vorzüge der Ausbildung in einem Betrieb heraus und wirbt für das Handwerk.

 


Sternstunde für 84 Junghandwerker

Die besten Gesellen im Kammerbezirk Reutlingen, stolze Eltern, Meister und Ausbilder füllten gestern Abend den Europasaal in der Hechinger Stadthalle. Das Handwerk zeigt sich selbstbewusster denn je.

Foto:  SWP

Auch Hanna Gnant aus Rangendingen stand gestern auf der Bühne. Die junge Orthopädiemechanikerin und Bandagistin aus dem Balinger Sanitätshaus Schlather wurde 1. Kammersiegerin.

 

Vor 350 Gäste hatte die Handwerkskammer gestern zur Abschlussfeier des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks in die Stadthalle "Museum" eingeladen. Bei aller Feierlichkeit war die Veranstaltung betont ungezwungen. Locker-lässig die Begrüßungsmusik der Combo "All about Davenport" und auch auf die Leinwand stand einer der neuen Slogans des deutschen Handwerks für die Atmosphäre des Abends: "Wir haben auch Chief Executive Officers, Executives für Labor Relations und Plant Manager. Nur bei uns heißen die Andreas, Frank und Matze".

"Das Handwerk steht mitten im Leben", stellte Kammerpräsident Joachim Möhrle bei der Begrüßung fest. "Wir kennen unsere Kunden und die Kunden kennen uns." Allein die über 13 300 Betriebe im Bezirk der Handwerkskammer Reutlingen, der die Landkreise Freudenstadt, Reutlingen, Tübingen, Sigmaringen und den Zollernalbkreis umfasst, stellten einen "dominierenden Wirtschaftsbereich" dar.

250 Gesellinnen und Gesellen hatten in diesem Jahr am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks teilgenommen. Ausgezeichnet wurden gestern "die Besten unter vielen Guten", wie Möhrle sagte, der zusammen mit HK-Geschäftsführer Joachim Eisert die Urkunden an die 84 Kammer-, Landes- und Bundessieger überreichte. "Sie können mit Recht stolz sein auf die Leistung, die Sie abgelegt haben", lobte er die Junghandwerker. Im Landeswettbewerb stellte die HK Reutlingen übrigens die meisten Sieger. In 43 verschiedenen Berufen - von der Maßschneiderin bis zum Kältetechniker - haben sie Hervorragendes geleistet. Etwa 30 Prozent der Geehrten waren junge Frauen.

So wie Hanna Gant aus Rangendingen. Für die junge Orthopädiemechanikerin und Bandagistin und 1. Kammersiegerin aus dem Balinger Sanitätshaus Schlather ist "das Lächeln eines zufriedenen Patienten" der schönste Lohn für ihre Arbeit. Oder die 1. Bundessiegerin Sandra Luz. Sie hat ihr Handwerk in der Reutlinger Konditorei Sommer wahrlich gründlich gelernt. Ihre Torten, Eclairs, Marzipanfiguren und Thaiti-Vanille-Pralinen mit Erdbeer, die sie in zehn Stunden unter Wettbewerbsbedingungen herstellen musste, überzeugten die Jury sofort. "Aber mein Highlight war das Zuckerschaustück", erzählte sie gestern. Mittlerweile arbeitet sie beim Konditorenweltmeister des Jahres 1996 in Michelstadt. Ihr Ausbilder Heinz Sommer stand neben ihr auf der Bühne. "Es ist ein großes Ereignis, wenn jemand, der klein angefangen hat, so weit kommt", sagte er stolz und gerührt zugleich.

In Zimmermannskluft stand Benjamin Theinert auf der Bühne. Der junge Burladinger hat in seiner Heimatstadt im Zimmergeschäft Wallisch gelernt und wurde gestern als 1. Kammersieger ausgezeichnet. Nein, erzählte er der Moderatorin, er werde nicht auf die Walz gehen, sondern werde "weitermachen", und zwar auf der Fachschule für Holztechnik in Rosenheim. Ja, so sind die jungen Handwerker und Handwerkerinnen im Land - gut ausgebildet, selbstbewusst, zielstrebig. "Die Wirtschaftsmacht von nebenan", wie ein weiterer Slogan lautet oder auch dieser: "Qualität kommt nicht aus Dam Ping."

Autor: ANDREA SPATZAL | 14.12.2012

 


 
 
 
14.12.2012

Behinderter Junge Braucht Rollstuhl

Hechingen-Stein. Der Sonnenschein-Verein in Stein sucht für seine Weihnachtsaktion Helfer. Der Verein hilft Familien, die durch schwere Erkrankungen eines Kindes in finanzielle Not geraten sind.

Unterstützt werden etwa Eltern während einer Behandlung ihres Kindes in einer Tübinger Klinik. Oft entstehen hohe Übernachtungs- oder Fahrtkosten für die Eltern, die dort ihren Kindern beistehen wollen. Auch die Finanzierung von Hilfsmitteln ist nicht einfach.

So hilft der Verein dieses Jahr der Familie eines behinderten zehnjährigen Jungen, für den ein gebrauchter Rollstuhl angeschafft wird. Bislang hat er nur ein sehr altes, hölzernes Modell mit mit minimaler Polsterung, aber da die Familie fünf weitere Kinder hat und ohnehin in Not lebt, konnte sie keinen anderen Rollstuhl anschaffen, damit der behinderte Junge ein altersentsprechends und vernünftiges Fortbewegungsmittel hat.

Der Sonnenscheinverein will deshalb mit Unterstützung der Firma Schlather aus Balingen einen speziell angepassten Rollstuhl besorgen. Aber der Verein hofft noch auf weitere Spender und Helfer, die das Projekt unterstützen, denn die finanziellen Mittel des Vereins sind begrenzt.

Unterstützen will der Verein auch das Kinderhaus der Tübinger Uniklinik, in der Familien während der Behandlung eines Kindes untergebracht werden können. So soll dort eine Spielecke des Kinderhauses auf Vordermann gebracht werden, unter anderem auch durch die Anschaffung von neuem Spielzeug.

u Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 07471/ 741 26 26 (abends) oder tagsüber unter 07071/6 06 11 96. Das Spendenkonto bei der Sparkasse Zollernalb (Bankleitzahl 653 512 60) hat die Kontonummer 77 101 200.


Ein Vorfußmobilisator für Markus

Engagierte Unternehmen: Schlather Orthopädietechnik hilft rumänischem Jungen

23.08.2012

Noch sechs Tage bis zu den Paralympics 2012 in London. Im Zentrum des besonderen Interesses stehen dann wieder die schier unglaublichen Leistungen von Sportlern mit Behinderung. Der Wettstreit der Menschen mit Handicap ringt Bewunderung ab. Den Gesunden macht er bewusst, wie wichtig beispielsweise orthopädische Hilfen für körperlich Behinderte sind. Ob Spitzensport oder Alltag - sie bedeuten für die Behinderten immer mehr Lebensqualität.

Ein Handicap hat auch Markus Cioanca, 15 Jahre alter Junge aus Siebenbürgen, der zurzeit die Sommerferien bei seinem Onkel, Alvin Puianu (Foto: Zweiter von links), in Haigerloch verbringt. Markus ist nicht gut zu Fuß unterwegs: Von Geburt an fehlt ihm der Vorfuß seines linken Beines. Ein entsprechender Schuheinsatz füllt zwar den dadurch entstehenden Hohlraum in Schuh, ist aber weit davon entfernt, orthopädische Unterstützung beim Gehen zum Ausgleich der Behinderung zu geben. Die Kosten für eine Spezialanfertigung kann sich die rumänische Familie nicht leisten bzw. werden von den dortigen Krankenkassen nicht übernommen. Sie ist gleichwohl wichtig, helfen sie doch dem jungen Mann in der entscheidenden Wachstumsphase, die Belastung auf den übrigen Bewegungsapparat des Körpers zu verringern und beispielsweise weiteren Haltungsschäden vorzubeugen.

Als Markus im vergangenen Sommer seinen Onkel in Haigerloch besuchte, sprach dieser Patrick Straubinger an, Geschäftsführer und Orthopädietechniker-Meister bei Schlather-Ortopädietechnik: . . . „ob man da was machen könnte . . .“ Patrick Straubinger (Foto, links) und Matthias Gelse, Orthopädietechniker (rechts), konnten. Spontan entschieden sie sich zu helfen. Allerdings war die zu Verfügung stehende Zeit im vergangenen Sommer zu kurz, um einen Vorfußprothesen-Mobilisator passgenau zu fertigen.

Deswegen wurde in den diesjährigen Sommerferien Maß genommen, modelliert und eine Prothese mit hochwertigem Glasfasereinsatz und entsprechender anpassbarer Polsterung hergestellt - eine Heidenarbeit, die Straubinger und Mitarbeiter Gelse ohne Inrechnungstellung von Lohnkosten leisteten, damit Markus trotz Behinderung möglichst optimal unterwegs sein kann. Nach verschiedenen Anproben und Einpassungen, dem Probelaufen und einer eingehenden Einweisung in Sachen Handhabung und Pflege konnte Markus jetzt die eigens für ihn angefertigte Prothese mit nach Hause nehmen: „Es läuft sich klasse“, sagt er in seiner bescheidenen Art und die Augen funkeln vor Freude.

Für Patrick Straubinger ist es nicht das erste Engagement in Sachen orthopädische Hilfeleistung für Menschen, die durch die Maschen der Gesundheitssysteme fallen. Dreimal schon hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren Bedürftige unterstützt. „Dies ist ein weiterer Beitrag unseres Sozialengagements“ bekräftigte Straubinger im Gespräch mit der PR-Redaktion. Das Balinger Unternehmen hat seinen Sitz im Gewerbegebiet Hauptwasen, direkt an der B 27-Ausfahrt Balingen-Nord. Harald Ritter

 


Pressebericht vom 08.08.2011

Gesundheitsexperte Schlather prämiert den feinsten Sinn für Bewegung in ganz Balingen


In Balingen beweist Denise Rösch bei der fit & gesund Aktion „Laufen bewegt“ das beste
Körpergefühl und gewinnt als Tagessiegerin beim Laufwettbewerb wertvolle Preise


Balingen, 17. August 2011 – Mit der fit & gesund Aktion „Laufen bewegt“ (www.laufenbewegt.de) lud das Sanitätshaus Schlather die Menschen während des 2. Balinger Firmen- und Behördenlaufs zu einem gesunden Laufwettbewerb ein. Dabei bewies Denise Rösch aus Meßstetten am Sonntag, 7. August, das feinste Körpergefühl und freute sich über den Tagessieg. Im Sanitätshaus mit dem lächelnden Gesicht übergibt Geschäftsführerin Renate Egermann von den Gesundheitsexperten Schlather nun ein umfassendes Gesundheitspaket an die 14-Jährige, darunter praktische Nordic-Walking-Stöcke aus dem Hause Leki und ein Aktivitätssensor von Beurer.
Mit einem bunten Aktionsprogramm machte das Sanitätshaus Schlather an diesem Sonntag mehr Lust auf Gesundheit. Unter dem Motto „Laufen bewegt“ lud das Sanitätshaus mit dem lächelnden Gesicht die Menschen in Balingen zum Erleben, Verweilen und Wohlfühlen ein. „Mit unserer neuen Gesundheitsserie ‚Laufen bewegt’ laden wir die Menschen zu einem Kurzurlaub für ihre Gesundheit ein“, erklärt Renate Egermann die Veranstaltungsidee.
Mit ‚Laufen bewegt’ zeigte das Team des 1955 gegründeten Traditionshauses den Menschen, dass es nicht nur auf Schweiß und Anstrengung ankommt, wenn man gesund bleiben will, sondern dass dies auch mit sanfter Bewegung, Lebensfreude und Genuss zu erreichen ist.
Bei einem Wettbewerb auf Laufbändern galt es, die Zielmarke von 200 Metern mit Hilfe des eigenen Körpergefühls auf den Punkt zu treffen, ohne dabei auf Uhr oder Display zu schauen. „Dabei achten wir nicht auf Tempo oder Geschwindigkeit, sondern vielmehr auf ein bewusstes Erleben des eigenen Körpers“, so Egermann weiter. Am Ende bewies Denise Rösch den feinsten Sinn für Bewegung und freut sich nun über das Gesundheitspaket der „Laufen bewegt“ Partner. 

 

 

 

Gewinnerin des 2. Firmen- Und Behördenlauf mit Geschäftsführerin der Schlather GmbH


 

Reutlingen - Ausgabe 1-2/2009

Unter den Top Ten

Schlather Orthopädietechnik gewinnt Marketingpreis

Jochen Decker, Renate Egermann und Patrick Straubinger freuen sich über die Auszeichnung.Foto: Schlather.
Schlather Orthopädietechnik in Balingen darf sich zu den zehn besten Fachgeschäften der Kategorie Rehafachhandel zählen.
Die beiden Geschäftsführer Renate Egermann und Jochen Decker sowie Patrick Straubninger nahmen in Hamburg die Branchenauszeichnung Leonardo Award für herausragende Leistungen in den Bereichen Sortimentsgestaltung, Warenpräsentation, Servicefreundlichkeit und Personal entgegen.
Erstmalig wurden in diesem Jahr auch Marketing- und PR-Aktionen ausgezeichnet. Den so genannten Innovationspreis 2008 sicherte sich ebenfalls das Unternehmen mit einem Werbespot für den Spezialbereich „Orthopädietechnik für Kids“. Der Spot wurde in den Kinos der Region gezeigt.
Schlather Orthopädietechnik beschäftigt 35 Mitarbeiter an den Standorten Balingen, Hechingen und Horb. Der großzügige Neubau im Balinger Gewerbegebiet Hauptwasen stellt dem Sanitätshaus und den Abteilungen Reha- und Orthopädietechnik 1700 m2 Verkaufsfläche zur Verfügung.

zurück